Virtuelles Licht: Der Filter Studiobeleuchtung in Luminar Neo
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J. Konrad Schmidt im Interview mit Eberhard Schuy |
Live-Session mit Thomas Muth |
Stefan Schäfer schaltet das Licht ein |
Raik Krotofil auf der Suche nach dem Anker im Bild |
Sozialfotografie und Kuration |
Maike Jarsetz erstellt Presets für Architekturfotos |
Etwas Farbenlehre mit Bruno Dittrich |
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Die Studiobeleuchtung in Luminar Neo
Stefan Schäfer schaltet das Licht ein
In diesem Luminar Neo-Tutorial stellt euch Stefan Schäfer ein spannendes Feature für die Portraitbearbeitung vor. Mithilfe der KI kann man einem Bild nachträglich zusätzliche Lichtquellen hinzufügen.
Natürlich sollte beim Fotografieren bereits auf eine gute Ausleuchtung geachtet werden. Doch das ist nicht immer möglich, insbesondere bei Außenaufnahmen mit natürlichem Licht. Mit dem in Luminar Neo integrierten Filter „Studiobeleuchtung“ lassen sich solche Bilder dennoch aufwerten. Dieser Filter ermöglicht es, nachträglich Lichtquellen einzufügen, um Fotos zu optimieren, die nicht mit einer perfekte Ausleuchtung punkten können. So können Bilder, die trotz kleiner Schwächen eine gute Basis haben, wirkungsvoll verbessert werden.
Stefan zeigt euch in diesem Tutorial, wie ihr virtuelle Lichtquellen hinzufügen und individuell anpassen könnt. Neben der Position und Intensität lassen sich auch Farben durch virtuelle Farbfolien einstellen. Zudem bietet das Tool die Möglichkeit, Schattierungen durch Strukturen ins Bild zu integrieren.