Virtuelles Licht: Der Filter Studiobeleuchtung in Luminar Neo

Color Contrast Set: Farbkontraste in der Aktfotografie
Andreas Bitesnich und das Color Contrast Set
Fotograf J Konrad Schmidt im Interview mit Eberhard Schuy
J. Konrad Schmidt im Interview mit Eberhard Schuy
Live-Session mit Wildtierfotograf Thomas Muth
Live-Session mit Thomas Muth
Der Filter Studiobeleuchtung in Luminar Neo
Stefan Schäfer schaltet das Licht ein
Bildanker in der Landschaftsfotografie
Raik Krotofil auf der Suche nach dem Anker im Bild
Peter Giefer über die Sozialfotografie
Sozialfotografie und Kuration
Architektur-Presets in Lightroom erstellen
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Die grüne Natur: Ein paar fotografische Tipps
Etwas Farbenlehre mit Bruno Dittrich
Play it again...
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0 h 06 m 48 s
31.03.2025

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Die Studiobeleuchtung in Luminar Neo

Stefan Schäfer schaltet das Licht ein

In diesem Luminar Neo-Tutorial stellt euch Stefan Schäfer ein spannendes Feature für die Portraitbearbeitung vor. Mithilfe der KI kann man einem Bild nachträglich zusätzliche Lichtquellen hinzufügen.

Natürlich sollte beim Fotografieren bereits auf eine gute Ausleuchtung geachtet werden. Doch das ist nicht immer möglich, insbesondere bei Außenaufnahmen mit natürlichem Licht. Mit dem in Luminar Neo integrierten Filter „Studiobeleuchtung“ lassen sich solche Bilder dennoch aufwerten. Dieser Filter ermöglicht es, nachträglich Lichtquellen einzufügen, um Fotos zu optimieren, die nicht mit einer perfekte Ausleuchtung punkten können. So können Bilder, die trotz kleiner Schwächen eine gute Basis haben, wirkungsvoll verbessert werden.

Stefan zeigt euch in diesem Tutorial, wie ihr virtuelle Lichtquellen hinzufügen und individuell anpassen könnt. Neben der Position und Intensität lassen sich auch Farben durch virtuelle Farbfolien einstellen. Zudem bietet das Tool die Möglichkeit, Schattierungen durch Strukturen ins Bild zu integrieren.