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0 h 47 m 34 s
19.05.2026

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Minimalismus in der Fotografie

Live-Veranstaltung mit Lena Weisbek

Wie entsteht Ruhe im Bild? Wie kann Reduktion Atmosphäre verstärken – statt Information zu verlieren? In dieser Session sprach Lena Weisbek über ihren Weg zu einem atmosphärischen Minimalismus, der nicht auf Verzicht, sondern auf Verdichtung setzt. 

Unter dem Leitsatz „Das Verborgene sehen. Das Wesentliche sichtbar machen.“ erkundet sie in ihren Arbeiten Zwischenräume, Stille, Licht und das Flüchtige. Ihre Bilder zeigen keine laute Dramatik, sondern eine stille Intensität – oft inspiriert von Natur, Weite und besonderen Lichtstimmungen. Dabei steht nicht die technische Perfektion im Mittelpunkt, sondern die Emotion, die Resonanz im Bild. 

Lena Weisbek gab Einblicke in ihre Serien und sprach darüber, wie sich ein Thema über Jahre entwickelt. Sie erläuterte ihren bewussten Umgang mit Farbe und Schwarz-Weiß, warum sie Farbe sparsam einsetzt und wie Kontrast, Licht und Schatten Stimmungen transportieren können, ohne abzulenken.

Lena Weisbek ist eine deutsche Fotokünstlerin im Bereich Fine Art Fotografie und lebt in der Nähe von München. Sie studierte Kunst & Gestaltung an der Kultur Akademie Aktjubinsk sowie Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Augsburg und arbeitete zunächst als Grafikdesignerin in der Werbebranche, bevor sie sich vollständig der Fotokunst widmete. Seit 2006 ist sie als freischaffende Fotokünstlerin tätig.
Ihre Arbeiten wurden international ausgezeichnet, unter anderem mit GOLD bei den International Photo Awards (Fine Art / Minimalismus) sowie mehrfach SILBER bei den WPE International Photographers Awards. Sie erhielt wiederholt die Auszeichnung „Awarded Photographer“ der Galerie 1x.com.
Ihre Werke wurden weltweit ausgestellt, unter anderem in London, Barcelona, Chicago, Melbourne, Hanoi, Budapest, Johannesburg, New York und Berlin. Lena Weisbek ist Mitglied der Künstlervereinigung Dachau (KVD), des Deutschen Verbandes für Fotografie (DVF) und Jurymitglied der MONOCHROME AWARDS.