Jim Rakete im Interview - Fotografie und Wahrheit

Jim Rakete im Interview
Rückblick
Motive finden in der Architekturfotografie
Das Auge für Architekturfotos schulen - Theorie
Aufzeichnung der Live-Session mit Fotograf Erik Schlicksbier
Der Fotograf über seine Projekte
Kontraste in Luminar Neo verstärken
Stefan Schäfer zeigt verschiedene Wege
Reisefotograf Thorge Berger über Fotovorträge
Thorge Berger über Bildpräsentationen
Wie findet man einen Einstieg in die Architekturfotografie?
Der Einstieg in die Architekturfotografie
Fotograf Peter Fauland über seine Architekturfotografie
Peter über sich und seine Fotografie
Wie findet man ein fotografisches Thema?
Aufzeichnung der Live-Session mit Matthias Leupold
Play it again...
Play it again...
0 h 18 m 36 s
19.03.2009

Wird geladen

Unvirtuose Fotos

Jim Rakete über seine Fotografie

Jim Rakete im Interview

FotoTV.Remastered: Dieses ältere Interview mit Jim Rakete haben wir für euch restauriert.

Im zweiten Teil des Interviews geht Jim Rakete auf seine Fotografie ein und beschreibt seine Arbeit.

Er empfindet sich selbst als einen unvirtuosen Fotografen, der sich jedoch sehr schnell an Situationen anpassen kann. "Im Idealfall entsteht ein Bild aus einer Begegnung; es trägt das Wasserzeichen dieser. Man spürt, zwei Leute haben sich getroffen, der eine ist auf dem Bild drauf und der andere, ist irgendwie drin."

Schwierige Situationen, oder Menschen, die sich verschließen, stellen ihn vor neue Herausforderungen. Als Chronist stellt er sich der Aufgabe den Menschen zu erzählen. Dabei verschieben sich seine Interessen oft mit der Zeit.

Die Zukunft der Fotografie sieht er kritisch. Er selbst fotografiert analog und kann das, was er darin findet, in der digitalen Fotografie nicht finden. Das Handwerk, das er einst erlernte, scheint sich zu einem Beruf zu entwickeln, bei dem es nur noch um das Verwalten von Elementen geht.